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von Valerian Schnabel
Auch in diesem Jahr hießen Markus Luthe und seine Familie uns zum Sommerfest bei sich willkommen. Und so trafen wir uns bei schönstem Sonnenschein in Ennepetal, um den Tag bei Kaffee und Kuchen und später gut gekühlten Getränken und Leckereien vom Grill zu genießen.
Natürlich mit im Gepäck: Jede Menge Vierbeiner, welche die Ausbruchsicherheit des Hofes gewissenhaft auf Herz und Nieren testeten.
Weiterlesenvon Valerian Schnabel
Mit einem gemeinsamen Ausflug lässt sich die Wartezeit auf die nächste Drückjagdsaison deutlich verkürzen. Und so trafen wir uns Ende Juni im hessischen Trendelburg für ein abwechslungsreiches Wochendende im Reinhardswald.
Weiterlesenvon Valerian Schnabel
Mitte Mai fand im malerischen Thalhausen in der Nähe von Koblenz die Jahreshauptversammlung der Regionalgruppe West des Schwarzwildbrackenvereins statt – inkl. der Wahl eines neuen Regionalvorstands. Unsere Mitglieder Ralf Gärtner, Markus Luthe, Roland Braas, Andreas Kleinke und Martin Noisten wurden in die unterschiedlichen Ämter gewählt.
Weiterlesenvon Markus Luthe
Um es gleich voraus zu schicken: Ich bin niemand, der eine bestimmte Hunderasse verurteilt oder eine andere über den grünen Klee lobt. Es gibt in jeder Rasse Hunde, die gut oder weniger gut jagen. Wenn ich jedoch bei der Rally Dakar starten will, kaufe ich mir halt keinen tiefergelegten Sportwagen.
Weiterlesenvon Markus Luthe
Dezember 2012. Ich hatte im Frühjahr des Vorjahrs meinen zweiten Jagdterrier bekommen und war von seinem Züchter zu einer Jagd in Franken eingeladen worden.
Während mein erster Deutscher Jagdterrier gebürtiger Lette war, hatte ich nun einen echten Deutschen – obwohl, der kam ja eigentlich aus Bayern.
Weiterlesenvon Markus Luthe
Im November 2017 waren wir zum zweiten Mal zu einer Drückjagd des Bundesforstes an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg eingeladen. An zwei aufeinander folgenden Tagen waren Treiben auf einem Truppenübungsplatz angesetzt, auf dem seit längerem ein Wolfsrudel bestätigt war. Ein Doppeltermin der durch die tolle Organisation, gute Strecke und nicht zuletzt durch die gesellige Komponente sehr viel Spaß macht. Die gemeinsamen Abende im Hotel, an denen man mit guten Kameraden Jägerlatein spinnt und die Probleme der Welt löst, gehören ebenso dazu, wie die eigentlichen, jagdlichen Aktivitäten.
Weiterlesenvon Markus Luthe
In der letzten Oktoberwoche 2013 erhielt ich den Anruf eines Kameraden der Stöberhundgruppe, einen Anruf wie sie in Deutschland während der Drückjagdsaison wohl jede Woche zu hunderten erfolgen.
„Mein Kumpel hat mich angerufen, die suchen für Samstag noch Hunde, hast du noch Zeit?“ Zeit hatte ich, der Hund war fit, obendrein sollte es noch ein interessantes Revier mit gutem Sauenbestand sein.
Weiterlesenvon Markus Luthe
Am Freitag, den 1. Dezember 2017, ist das eingetreten, von dem ich persönlich gedacht habe, so etwas passiert nur ganz, ganz selten und wenn, dann anderen.
Bei einer Drückjagd des Landesforstes Sachsen-Anhalt auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz wurde mein Hund durch eine Kugel verletzt.
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