Das Raubwild schlägt zurück.

von Markus Luthe

Im November 2017 waren wir zum zweiten Mal zu einer Drückjagd des Bundesforstes an der Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg eingeladen. An zwei aufeinander folgenden Tagen waren Treiben auf einem Truppenübungsplatz angesetzt, auf dem seit längerem ein Wolfsrudel bestätigt war. Ein Doppeltermin der durch die tolle Organisation, gute Strecke und nicht zuletzt durch die gesellige Komponente sehr viel Spaß macht. Die gemeinsamen Abende im Hotel, an denen man mit guten Kameraden Jägerlatein spinnt und die Probleme der Welt löst, gehören ebenso dazu, wie die eigentlichen, jagdlichen Aktivitäten.  

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Ein besonderes Drückjagerlebnis

von Markus Luthe

In der letzten Oktoberwoche 2013 erhielt ich den Anruf eines Kameraden der Stöberhundgruppe, einen Anruf wie sie in Deutschland während der Drückjagdsaison wohl jede Woche zu hunderten erfolgen.

„Mein Kumpel hat mich angerufen, die suchen für Samstag noch Hunde, hast du noch Zeit?“ Zeit hatte ich, der Hund war fit, obendrein sollte es noch ein interessantes Revier mit gutem Sauenbestand sein.

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